Berufs- & Studienorientierung: Gemeinschaftsschule Obrigheim

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Berufs- und Studienorientierung

wird an unserer Schule GROSS geschrieben:

Berufsinformationstage

Schülerinnen und Schüler aller Niveaus können an den zahlreichen interessanten Vorträgen einen Einblick in viele Ausbildungsberufe aus Industrie, Handwerk, Dienstleistung und sozialen Berufen aus erster Hand bekommen. Außerdem werden verschiedene Studiengänge vorgestellt. Der Berufsinformationstag findet einmal im Jahr statt.

Folgende Betriebe/Einrichtungen nahmen bereits an den Berufsinformationstagen teil:

  • Aalberts
  • Autohaus Gramling
  • Aurora
  • Bundesagentur für Arbeit
  • Die Johanniter
  • Ev. Kindergarten Schatzkiste
  • Gemeinde Obrigheim
  • Handwerkskammer 
  • HeidelbergCement
  • IHK
  • Kaufland
  • Kreis Neckar Odenwald
  • KSR Kuebler
  • KWM Weisshaar
  • Mosca
  • WSV.de

Coaching4Future

MINT-NACHWUCHS FÖRDERN UND FACHKRÄFTE VON MORGEN SICHERN

Baden-Württemberg gilt als einer der führenden Wirtschafts- und Innovationsstandorte Europas. Damit das auch langfristig so bleibt, werden dringend qualifizierte Fachkräfte benötigt – vor allem in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Denn nur mit gut ausgebildetem Nachwuchs kann die Zukunftsfähigkeit des Landes gesichert werden. Und genau hier setzt COACHING4FUTURE an:

Mit einem vielfältigen Angebot informiert das Programm Schülerinnen und Schüler in der Berufswahlphase über die Zukunftschancen und beruflichen Möglichkeiten in den sogenannten MINT-Disziplinen und motiviert sie für ein Studium oder eine Ausbildung in diesem Bereich. Besondere Schwerpunkte sind u.a. die Information über Ingenieurberufe in der Industrie und über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung in der Berufswelt. Zentrales Anliegen ist dabei die frühzeitige Vernetzung von Schülern und Studierenden mit Unternehmen und Hochschulen, um eine fundierte Berufswahl zu stützen und Studienabbrüche zu vermeiden. Damit leisten die Baden-Württemberg Stiftung, SÜDWESTMETALL und die Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit in einer bundesweit einmaligen Partnerschaft einen entscheidenden Beitrag zur Fachkräftesicherung in Baden-Württemberg.

Unsere Schule nimmt an diesen Projekten regelmäßig teil.

Koobo-Projekt

Ein Projekt zur Förderung der beruflichen Orientierung

Koobo ist ein Projekt zur Förderung der beruflichen Orientierung. Schülerinnen und Schüler arbeiten gemeinsam mit außerschulischen Kooperationspartnern ein ganzes Schuljahr lang an der Lösung eines realen beruflichen Problems. Am Ende steht dann ein Produkt, eine Lösung oder eine Präsentation. Inhalt und Vorgehensweise sind dabei frei wählbar.

Die GMS-Obrigheim initiierte gemeinsam mit der Werkstattschule Heidelberg das Projekt „Spielehaus“. Die Schüler*innen der 9. Klasse planten und errichteten dabei ein großes Spielehaus für die Grundschule.

https://www.km-bw.de/koobo,LDe/Startseite

TECademy

TECademy Plus an der Gemeinschaftsschule Obrigheim

Die TECademy Plus für Gemeinschaftsschulen hat zum Ziel, Schülerinnen und Schüler für naturwissenschaftlich-technische Fragestellungen neugierig zu machen. Sie können erste berufspraktische Erfahrungen sammeln und projektbezogen forschen.

Beschreibung:

TECademy PLUS an Gemeinschaftsschulen ist ein vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, dem Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e.V. – Südwestmetall gemeinsam
entwickeltes Projekt der beruflichen Orientierung im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik). Die Servicestellen und Arbeitskreise von SCHULEWIRTSCHAFT unterstützen Gemeinschaftsschulen, die TECademy PLUS umsetzen möchten, bei der Erstellung eines standortbezogenen Konzeptes und der Gewinnung außerschulischer Kooperationspartner.

Ablauf an der GMS-Obrigheim:

  • Die Umsetzung erfolgt außerhalb des Pflichtunterrichts im Rahmen des Ganztags, als AG
  • 16 Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 und 8 nehmen an der TECademy PLUS teil
  • Die Auswahl der Schülerinnen und Schüler erfolgt in einem schulintern festgelegten Bewerbungsverfahren.
  • Nach der Aufnahme sind die Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme an dem TECademy PLUSProjekt in dem Schuljahr verpflichtet
  • Partner sind verschiedene Einrichtungen: Duale Hochschule Mosbach, Duale Hochschule Heilbronn, KWM Weisshaar Mosbach, MPDV,…

Bericht in der RNZ über die TECademy Plus beim Besuch des Softwareunternehmens MPDV in Diedesheim

Diedesheim

"Daddeln" war ausdrücklich erlaubt

Besondere Berufsorientierung: Obrigheimer Gemeinschaftsschüler waren mit "Tecademy" zu Gast bei MPDV.

TECademy Plus an der Gemeinschaftsschule Obrigheim

Die TECademy Plus für Gemeinschaftsschulen hat zum Ziel, Schülerinnen und Schüler für naturwissenschaftlich-technische Fragestellungen neugierig zu machen. Sie können erste berufspraktische Erfahrungen sammeln und projektbezogen forschen.

Beschreibung:

TECademy PLUS an Gemeinschaftsschulen ist ein vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, dem Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e.V. – Südwestmetall gemeinsam
entwickeltes Projekt der beruflichen Orientierung im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik). Die Servicestellen und Arbeitskreise von SCHULEWIRTSCHAFT unterstützen Gemeinschaftsschulen, die TECademy PLUS umsetzen möchten, bei der Erstellung eines standortbezogenen Konzeptes und der Gewinnung außerschulischer Kooperationspartner.

Ablauf an der GMS-Obrigheim:

  • Die Umsetzung erfolgt außerhalb des Pflichtunterrichts im Rahmen des Ganztags, als AG
  • 16 Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 und 8 nehmen an der TECademy PLUS teil
  • Die Auswahl der Schülerinnen und Schüler erfolgt in einem schulintern festgelegten Bewerbungsverfahren.
  • Nach der Aufnahme sind die Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme an dem TECademy PLUSProjekt in dem Schuljahr verpflichtet
  • Partner sind verschiedene Einrichtungen: Duale Hochschule Mosbach, Duale Hochschule Heilbronn, KWM Weisshaar Mosbach, MPDV,…

Bei MPDV erhielten die Schüler(innen) der „Tecademy Plus“ einen Einblick in die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten des Software-Unternehmens.

Diedesheim. Wenn der Schulabschluss ansteht, dann kommt gleichzeitig auch der Berufseinstieg in Sichtweite. Dabei will die "Tecademy Plus" den angehenden Absolventen helfen. Die Heranführung an die berufliche Praxis läuft dabei nicht zuletzt über Besuche in den Ausbildungsbetrieben vor Ort, wie etwa dieser Tage bei den Diedesheimer Softwareentwicklern von MPDV, wo Achtklässler der Gemeinschaftsschule Obrigheim vorbeischauten.

"Wir wollen in frühem Alter das Interesse an Mint-Berufen wecken", erklärt Jobcoach Rainer Sens vom Bildungswerk der baden-württembergischen Wirtschaft. Der Begriff "Mint" hat sich im Bildungsbereich mittlerweile als Zusammenfassung der Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik etabliert. Über die Bildung und Berufliche Qualifizierung gGmbH (BBQ) finden verschiedene Programme im Rahmen der Berufsorientierung an weiterführenden Schulen statt. Ein Baustein davon ist die Tecademy, in der mehrere Kooperationspartner verbunden sind, die in Mint-Berufen ausbilden. Zu diesen gehören Mitgliedsfirmen des Arbeitgeberverbands Südwestmetall sowie auch die Duale Hochschule Baden-Württemberg in Mosbach. Ebenfalls bedeutender Förderer ist die Bundesagentur für Arbeit.

Das Angebot ist breit gefächert und praxisorientiert. Übungen, Workshops, Projektarbeit, Seminare, Schnuppervorlesungen und anderes mehr sind in der Konzeption der BBQ enthalten. "Zielrichtung ist, dass die Schülerinnen und Schüler nach dem Abschluss auf den für sie individuell richtigen Berufsweg finden", beschreibt Michael Haag, Beauftragter für die Berufsorientierung an der GMSO.

Empfangen wurden die Achtklässler der GMSO, die Haag gemeinsam mit Sens begleitete, von Pascal Göltl aus dem Bereich "Research and Education" (englisch etwa für "Recherche und Bildung") bei MPDV. Im modernen Schulungsraum zeigte Götl den Image-Film des erfolgreich am Weltmarkt agierenden Familienbetriebs mit rund 500 Mitarbeitern. Geschäftsführerin Nathalie Kletti kam persönlich, um die jungen Leute willkommen zu heißen und ihnen das Gepräge des Unternehmens vorzustellen. "Wir sind auf einem bunten Feld unterwegs", beschrieb sie die Tätigkeit von MPDV, deren Angebotspalette im Bereich der Softwareentwicklung sehr vielseitig und interdisziplinär angelegt sei.

Die potenziellen Azubis waren dem pädagogischen Ansatz der Gemeinschaftsschule entsprechend "eine ganz heterogene Gruppe", wie Lehrer Michael Haag erklärte. Ein Teil davon lernt aktuell auf dem Grundniveau einer Hauptschule, andere im mittleren Bildungslevel und einige sogar fürs Abitur. Pascal Göltl ist heute Junior Manager bei MPDV, wo er 2017 selbst mit einem dualen Studium begann. Höhepunkt war dabei der Einstieg in die Entwicklung von "myFactoryMania" – ein Computerspiel, in dem der Spieler in die Rolle eines Unternehmers schlüpft, der eine Produktionsfirma aufzubauen hat. So durfte auf den Smartphones und Tablets auch mal zum Zwecke der Berufsorientierung eine Wirtschaftssimulation "gedaddelt" werden.

Zu den variierenden Bildungszielen der Zuhörer passte es gut, dass Kristin Rohm aus der Personalabteilung bei MPDV in ihrer Präsentation ein ebenso vielfältiges Ausbildungsangebot vorstellen konnte. Dieses reicht von Kaufleuten über Fachinformatiker als Lernberufe bis hin zu Betriebswirten und Wirtschaftsinformatikern im dualen Studium. "Vielleicht sieht man sich ja einmal in einem Vorstellungsgespräch wieder", gab sie den Achtklässlern zusammen mit guten Wünschen auf den Weg. Einige Schülerinnen und Schüler fragten im Anschluss direkt nach Möglichkeiten für Praktika.

Zukunftslotsen

Pandemiebedingte Lernlücken schließen

Unterstützung von Schülerinnen und Schüler

Zurzeit haben wir für die Klassen 8, 9 und 10 Zukunftslotsen an der GMS-Obrigheim.

Das Projekt Zukunftslotsen umfasst drei Projektbausteine:

  • Angebote zur beruflichen Orientierung
    - Reflexion von Neigungen und Kompetenzen
    - Kennenlernen unterschiedlicher Berufsfelder, Berufe, regionaler Betriebe
  • Lernbegleitung durch Mentorinnen und Mentoren
    - Nachhilfe (2 Unterrichtseinheiten pro Woche)
    - Fächer Mathematik und Deutsch stehen im Vordergrund
  • Sozialpädagogische Begleitung und Einzelcoaching
    - Ermittlung individueller Stärken und Interessen
    - Reflexion schulischer Leistungen
    - Entwicklung von Perspektiven, Definition von Zielen

Zielgruppe:

  • Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen an der GMS-Obrigheim

Gefördert vom Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration aus Mitteln der europäischen Union im Rahmen der Reaktion auf die Covid-19-Pandemie.

https://www.biwe-bbq.de/buchen/projekte/zukunftslotsen

Berufliche Orientierung (Bildungsplan)

Berufliche Orientierung (BO) im Bildungsplan – Leitperspektive

  • Fachspezifische und handlungsorientierte Zugänge zur Arbeits- und Berufswelt
  • Informationen über Berufe, Bildungs-, Studien- und Berufswege
  • Einschätzung und Überprüfung eigener Fähigkeiten und Potenziale
  • Geschlechtsspezifische Aspekte bei der Berufswahl, Familien- und Lebensplanung
  • Kompetenzanalyse, Eignungstests und Entscheidungstrainings
  • Planung und Gestaltung des Übergangs in Ausbildung, Studium und Beruf

Berufsorientierung in Klasse 5:

  • Vorstellung Beruf der Eltern bzw. ausgewählter Personen
    • Interview
    • Tätigkeiten beschreiben
    • Plakatpräsentation
    • Inselheft (individuelles und selbstständiges Lernen) zum Thema „Berufe“

Berufsorientierung in Klasse 6:

  • Ausbildungsbetriebe am Heimatort / Nachbarort untersuchen
    • Ausbildungsbetriebe suchen
    • Namen der Ausbildungsberufe erfragen
    • Ausbildungsberuf vorstellen
    • Sachtexte zum Thema Beruf erschließen (Lernpaket)

Berufsorientierung in Klasse 7:

2 Tage Praktikum in einem Betrieb / in einer

Einrichtung

  • Betriebe/Einrichtung selbstständig suchen
  • Praktikum absolvieren
  • Vorstellen des Praktikum
  • Bearbeitung der Praktikumsmappe

Berufsorientierung in Klasse 8:

  • 2 Wochen Praktikum (jede Woche in einem anderen Berufsfeld)
    • Bearbeitung der Praktikumsmappe
    • Präsentation eines Berufes mit Power Point
    • Einträge in den Qualipass
  • Bewerbungstraining der AOK
  • Berufsberatung durch Bundesagentur für Arbeit
  • Berufsinformationstag an der Schule in Zusammenarbeit mit Einrichtungen und Unternehmen

Schullaufbahnberatung in Klasse 8:

  • Individuelle Lernentwicklung
  • Passende Schulabschlüsse
  • Hauptschulabschluss in Klasse 9 oder 10
  • Realschulabschluss in Klasse 10
  • Übergang auf ein kooperierendes Gymnasium
  • Lehrstellensuche
  • Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit

Berufsorientierung in Klasse 9:

  • Eine Woche Praktikum
    • Bearbeitung der Praktikumsmappe
    • Präsentation des Praktikums
  • Bewerbungstraining mit dem Mehrgenerationenhaus Mosbach
  • Berufsberatung Bundesagentur für Arbeit
  • Berufsberatung durch die Handwerkskammer und IHK

Berufsorientierung in Klasse 10:

  • Assessmentcenter AOK
  • Berufsberatung/Beratung über weiterführende Schulen
  • Berufsberatung durch die Handwerkskammer und durch die IHK
  • Beratung „welche Schule passt zu mir“